Technologie- und Innovationsmarketing hat eigene Gesetze

  • Die persönliche Beziehung zum Kunden ist meist unverzichtbar. Kundenprobleme werden nicht im Alleingang, sondern gemeinsam mit dem Kunden gelöst.
  • Der Kunde muss darauf vertrauen können, dass das Versprochene in Qualität und Umsetzung seinen Vorstellungen entspricht. Er sieht sein erworbenes Produkt erst, wenn die Lösung fertig implementiert ist. Vertrauen aufbauen, Kompetenz ausstrahlen und das Risiko für den Kunden klein halten sind Kernelemente im Marketing und Vertrieb für diesen Zielmarkt.
  • Kunden mit einer relevanten Botschaft zu konfrontieren setzt eine Fokussierung auf einen oder ein paar wenige, klar umrissene Zielmärkte voraus.
  • Technologien sind schnelllebig. Um langfristig erfolgreich zu sein, muss ein Zusatznutzen aufgebaut werden. Der angebotene Service und die Kundenbeziehung spielen eine ausschlaggebende Rolle.
  • Der Technologiemarkt hat eigene Regeln. Mit Technologieeinführungen spricht man Visionäre an, Mainstream-Produkte sind für Pragmatiker. Konservative Käufer kaufen Produkte die ihren Technologie-Zenit bereits überschritten haben. Jede dieser Käufergruppen hat Verhaltensmuster, die man im Marketing nutzen sollte.

Wer mehr zum Thema Web 2.0/3.0 und dessen Auswirkungen auf Technologiemarketing und Innovationsmanagement erfahren möchte, kommt hier zum Blog von Dr. Ute Hillmer.